Riesige Verluste bei Hypothekenpapieren

Jetzt, wo in den USA die Blase der Wohnimmobilien platzt und Millionen Familien die Zwangsversteigerung droht, soll mit riesigen Geldspritzen eingegriffen werden. Lyndon LaRouche fordert statt dessen, die Immobilienwerte durch ein geordnetes Verfahren zu berichtigen.

Die Frühlingsmonate werden in den USA sehr wahrscheinlich extrem hohe Verluste auf dem Markt der „hypothekengestützten Wertpapiere“ (MBS) bringen, jenes Instruments, das die internationalen Banken dazu benutzten, die jetzt implodierende Immobilienblase in den USA und anderswo zu schaffen. Die nach Berichten verschiedener Investmentbanken auf bis zu 100 Mrd.$ geschätzten Verluste könnten noch viel höher ausfallen, da sich der Absturz der Immobilienpreise weiter beschleunigt. Betroffen sind vor allem auch solche Handelsbanken, deren Anlagen sich hauptsächlich auf minderwertige Hypotheken gründen.

Seit 2005 wurden zwei Drittel aller Hypotheken in „Wertpapiere“ verwandelt - von Hypothekengebern an Investmentbanken verkauft, die sie bündelten und als hochprofitable Wertpapiere weiterverkauften. Das führte zu einer riesigen Hypothekenblase von über 15 Bio.$! Im Jahre 2006 basierten 25 % der rund 12 Bio.$ amerikanischen Bankeinlagen auf Wohnungshypotheken und darauf beruhenden Wertpapieren, die die jetzt platzende Blase ausmachen.

In der dritten Aprilwoche fanden Anhörungen in beiden Häusern des Kongresses und Dringlichkeitssitzungen der Regulierungsbehörden statt, aus denen keine eindeutige Perspektive erkennbar wurde: Einerseits wollen die zuständigen Kongreßausschüsse gesetzliche Schritte einleiten, um den Markt der hypothekengestützten Wertpapiere zu kontrollieren und die Abwertung der mehr als 6 Bio.$ dieser Werte zu erzwingen, andererseits beeilen sich die Federal Reserve und ihre Helfershelfer, den betroffenen Banken und Finanzhäusern mit riesigen Kreditsummen zu Hilfe zu kommen.

Eine kleiner Damm gegen ein Meer von Verlusten

Der Nachrichtendienst Bloomberg berichtete am 24. April über die Einschätzung von Merrill Lynch, der MBS-Markt sei im Vergleich zum Rekord-Blasen-Jahr 2006 um 37 % zurückgegangen. Der große Wertpapierfonds Pacific Investment Management (PIMCO) schätzte die Verluste bis Ende April auf ca. 75 Mrd.$. Eine Kolumne der New York Times enthielt am 21. April die Einschätzung von Lehman Brothers, wonach die MBS-Verluste auf bisher 20 Mrd.$ beziffert werden, aber erwartet wird, daß sie über das Jahr 2007 auf 11-13% des gesamten offenen Volumens von minderwertigen Hypotheken ansteigen - und das sind 1,5 Bio.$.

Diese Verluste sind weitgehend versteckt, weil die Umwandlung in Wertpapiere einen Großteil der 16 Bio. an Hypotheken-Schulden gestreut hat. Es ist extrem schwierig geworden, zu bestimmen, wem was gehört, und die eigentlichen Regulatoren des MBS-Marktes sind die Kredit-Ratingagenturen wie Moody’s und Standard and Poor’s. Die Hedgefonds, Banken und andere Fonds werden ihre Verluste erst zugeben, wenn sie ihre hypothekengestützten Wertpapiere verkaufen oder die Ratingagenturen sie „offiziell“ herabstufen. Und die haben bisher für die Banken gespielt, indem keine MBS abgestuft wurden, obwohl sie tief im Keller sind. Dieser kleine  Damm wird bald brechen, und der Crash wird kommen, sobald der Absturz der Häuserpreise eine kritische Grenze erreicht.

Der große Einbruch auf dem Wohnungsmarkt wird nicht lange auf sich warten lassen. Die amerikanische Vereinigung der Immobilienhändler gab am 24. April reuevoll bekannt, im März sei der Verkauf fertiger Häuser um 8,4 % gegenüber dem Vormonat gefallen (der tiefste monatliche Rückgang seit 1989) und um 11,3 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Der durchschnittliche Fertighauspreis lag im März immer noch nur 0,3 % unter dem Vorjahrespreis, der Durchschnittspreis von Einfamilien-Wohnungen nur um 0,9 %. Der Häuserverkaufsbericht von Schiller/Case besagt jedoch, daß die Preise in den 20 wichtigsten Großstadtregionen um 1,5 % unter den Preisen vom März 2006 lagen. Der Bestand unverkaufter Häuser stieg von 6,8 auf 7,3 Monate und auf über 8 Monate für neue Häuser. „Keine Wende in Sicht für den Häusermarkt“, lautete der knappe Kommentar eines S&P-Analysten auf den unerwartet tiefen Einbruch.

Bernankes FED will eine Rettungsaktion

Am 16. April begann eine intensive Phase hastig einberaumter privater und öffentlicher Sitzungen. An jenem Tag fand ein siebenstündiges Treffen hinter verschlossenen Türen im Hauptquartier der Einlagenversicherungsbehörde (FDIC) in Washington, D.C. statt, an dem die Vorsitzenden der FDIC, von Fannie Mae und Freddie Mac, der Federal Reserve sowie Repräsentanten von Banken, Kreditinstituten und Verbrauchergruppen teilnahmen. Danach hieß es aus Teilnehmerkreisen, man verfolge das Ziel, daß die Häuser von in Zahlungsverzug geratenen Besitzern hochriskanter Hypotheken möglichst nicht zwangsgeräumt werden sollten.

In einer „Erklärung über die Zusammenarbeit mit den Hypothekennehmern“ vom 17. April teilten die FED, das US-Ministerium für Wohnungsbau und Stadtentwicklung (HUD), die FDIC, die Nationale Kreditverwaltung, das Büro des Obersten Währungshüters und das Büro zur Überwachung des Sparkassenwesens mit: „Die Bundesbehörden zur Regulierung der Finanzinstitutionen ermutigen diese dazu, konstruktiv mit ihren privaten Kreditnehmern zusammenzuarbeiten, die nicht in der Lage sind, ihren vertraglichen Zahlungsverpflichtungen auf ihre Haushypotheken nachzukommen... Viele private Kreditnehmer werden in den nächsten Monaten mit erheblich steigenden Kosten konfrontiert sein, wenn ihre flexiblen Hypothekenraten (adjustable rate mortgage, ARM) ,angepaßt’ werden. Und viele könnten nicht genügend finanzielle Ressourcen haben, einen höheren Schuldendienst zu leisten, besonders diejenigen, die sich einen niedrigen Einstiegszins vereinbart hatten. Die Überwachungsbehörden werden keine Strafmaßnahmen gegen Kreditinstitute ergreifen, die eine Politik vernünftiger Übereinkünfte mit den in Schwierigkeiten geratenen Parteien verfolgen. Darüber hinaus erfordern die bestehenden Richtlinien und geltenden Buchhaltungsstandards nicht, daß die Institute sofort Zwangsvollstreckungen von Sicherheiten vollziehen, wenn der Schuldner Zahlungsschwierigkeiten offenbart.

Der hervorgehobene Satz erinnert an die Zeit zwischen 1989 bis 1992, als die FED und andere Regulierungsbehörden eine Direktive an die Bankenaufsicht herausgaben, im Umgang mit „schlechten Krediten“ „Milde“ und „großzügige Diskretion“ walten zu lassen. Am 7. November 1991 hatte man sich bei einer Krisensitzung in Baltimore auf diese Politik geeinigt, als die Bücher der größten US-Banken voller fauler Kredite waren und insbesondere die Citybank finanziell am sprichwörtlichen seidenen Faden hing. Die FED fürchtete, eine strikte Handhabung der Krise würde die Citybank und andere Banken in den Ruin treiben.

Heute soll offenbar wieder eine Politik des „leichten Geldes“ weiterhelfen. Daniel H. Mudd, der Vorstandsvorsitzende von Fannie Mae, gab am 17. April vor dem Kongreßausschuß für Finanzdienstleistungen zu Protokoll, seine Hypothekenbank verändere ihre Kreditstandards, um dem Markt der minderwertigen Hypotheken über die gegenwärtigen Turbulenzen hinwegzuhelfen. Und er fügte hinzu: „Wir sind besorgt über die Gefahr eines Liquiditätsengpasses in diesem Bereich.“ Mudd gab bekannt, Fannie Mae, der Riese auf dem sekundären Häusermarkt, werde ein neues Programm „Operation Bleib im eigenen Heim“ starten, um Gelder in den „Subprime-Markt“ zu pumpen.

Während Mudd keine Angabe über Geldsummen machte, gab der Vertreter des großen Immobilienbruders Freddie Mac am nächsten Tag vor dem gleichen Ausschuß an, er werde 20 Mrd. $ ausgeben, um Produkte mit fixen und flexiblen Hypothekenraten zu kaufen. Damit sollten den hypothekengebenden Instituten mehr Optionen gegenüber den Kunden an die Hand geben werden. Auch im April kündigte der größte US-Hypothekenhändler, Washington Mutual aus Seattle, ein 2-Mrd.$-Programm an. Citigroup und Bank of America zogen nach. Sie werden je 1 Mrd. $ in die Refinanzierung von Hypotheken stecken.

Auf diese Weise gewannen die FED und ihr Absturz-Verhinderungsteam innerhalb von 96 Stunden Fannie Mae und Freddie Mac sowie die Banken der großen Finanzzentren dafür, eine Summe von 30 bis 45 Mrd. $ locker zu machen - 7-10mal mehr als der Betrag, mit dem im September 1998 der Hedgefonds LTCM gerettet wurde. Die Absicht ist dieselbe wie damals: das bankrotte System vor dem Untergang zu bewahren.

Die Investmentbanken, Hedgefonds, Mutual Funds und Pensionsfonds, die MBS halten, werden ihre Verluste so lange geheim halten, wie sie nur können, während sie gleichzeitig darauf warten, daß staatliche Institutionen durch den Verkauf neuer hypothekengestützter Wertpapiere durch Fannie Mae, Freddie Mac und die Wohnungsbaubehörde FHA eine Rettungsaktion starten - um die Preise solcher Papiere hoch zu halten.

MBS und die Zwangsvollstreckungen

Ein Gesetzesentwurf zur Hypothekenkrise, mit dessen Vorlage der Abgeordnete Barney Frank, ein Demokrat aus Massachusetts, bisher nur gedroht hat, nimmt den Kern des Problems aufs Korn. Es würde die Besitzer hypothekengestützter Wertpapiere selbst für die Probleme verantwortlich machen, die diesen zugrunde liegen.

Natürlich wird das Gesetz von den rabiatesten Wallstreet-Spekulanten angegriffen, so auf der Internetseite von Minyanville, das von früheren Drexel- und Lehman-Händlern geführt wird: „Das Gesetz von Barney Frank ist gefährlich, weil es die Investoren bestraft, die keinen Einfluß darauf haben, was in ein Hypothekenpaket eingeht... Wie können sie beurteilen, ob der Kauf im Verhältnis zu den Hausbesitzern angemessen ist? Sie können das nicht. Die Käufer hypothekengestützter Wertpapiere werden eine höhere Rendite verlangen müssen, um die zusätzlichen Kosten zu kompensieren, die das Gesetz von Herrn Frank nach sich ziehen. Das wird die Finanzierungskosten der Banken erhöhen und den Kredit für die Hypothekennehmer verteuern. Das Gesetz wird in die ganze Wirtschaft ausstrahlen, da Kreditkarten-, Auto- und andere Verbraucherdarlehen ebenfalls als Grundlage von Wertpapieren dienen. Diese Wertvermehrung ölt die Räder des Kapitalismus und liefert dem US-Finanzsystem die nötige Liquidität. Nimmt man sie weg, trocknet das System aus.“

Die Anhörungen vor den Ausschüssen beider Häuser zur Hypothekenkrise am 17. April haben eines klar gestellt, und das mußte auch die widerspenstige Vorsitzende der Anlagenversicherungsbehörde Sheila Bair anerkennen, daß die Verkäufer und Käufer hypothekengestützter Wertpapiere ein eigennütziges Interesse an flächendeckenden Zwangsvollstreckungen haben - und zwar quer durch alle explodierenden Märkte der minderwertigen Hypotheken. Selbst wenn es nur zu einem Rückkauf der Häuser durch die ursprünglichen Hypothekengeber oder zu einem „short sale“ unter Marktwert kommt, gibt es immer noch einen Geldfluß, der die vielfältigen Tranchen der MBS bedienen kann. Die Marktpreise der eingezogenen Häuser liegen immer noch über denen der Jahre 2004 und 2005, als das riesige Volumen der flexiblen und minderwertigen Hypothekenraten seinen Höhepunkt erreichte. Deshalb werden die meisten Tranchen im Falle einer Vollstreckungslawine wohl jetzt noch bezahlt werden können. Die Vertragsstrafen, die Hausbesitzer zahlen müssen, wenn im Falle eines Zwangsverkaufs auch nur ein Teil ihrer Hypothek vorzeitig zurückbezahlt wird, stellen ebenfalls einen Finanzfluß für die MBS dar. Die MBS-Wertpapier-Verträge erlauben es den Haltern, von den Gebern der ursprünglichen Hypotheken und den beteiligten Banken die Wertpapiere einzulösen, selbst wenn es keine Hypothekenzahlungen mehr gibt - jedenfalls, bis diese Hypothekengeber verschwunden sind, wie jüngst schon 50 solcher Firmen.

Die gewaltigen Geldströme aus diesen Fonds, Banken und Zentralbanken in den MBS-Markt haben sowohl die Preise als auch die effektiven Hypothekenzinsen seit 2000 nach oben getrieben, und zwar bei sehr großen und offensichtlich sehr profitablen Hypotheken. Das führte dazu, daß Zigmillionen „Hausbesitzer“ einschließlich der Spekulanten Hypotheken aufgenommen haben, die sie ohne einen ständig steigenden Marktwert ihrer Immobilie nicht zurückzahlen konnten. Und die Halter von MBS wurden geschützt und in einem Maß gegen Rückstände, Zahlungsunfähigkeit und Vollstreckung „gehedged“, das kreditgebende Banken, wie ein Zeuge dem Senat mitteilte, sowohl finanziell wie auch in ihrem Ruf ruinieren mußte.

Die Banken und Fonds, die in MBS investieren, sind durch verschiedene Ebenen von den eigentlichen Hypotheken getrennt, deren Geldfluß, Bußgeldzahlungen und Gebühren sie besitzen. Sie sind als „holders in due course“ rechtlich gegen Veränderungen der Hypothekenverträge geschützt, wie z.B. im Falle von Nachverhandlungen oder Refinanzierungszusätzen und bleiben auch rechtlich unbehelligt, wenn sich bei der Vergabe der Hypothek ein Betrug oder fehlende Absicherung herausstellen sollte. Dies wurde am 17. April von Prof. Kurt Eggers von der University of California in Orange in einem sehr nützlichen Beitrag vor dem Bankenausschuß des Senats vorgetragen.

Unter dem Regime der „Verwertpapierung“ haben Millionen Menschen Hypotheken von Maklern erworben, die umso besser bezahlt wurden, je profitabler das Darlehen war, egal ob der Käufer dafür qualifiziert war. Ebenso wurden die Immobiliengutachter für immer größere Überbewertungen bezahlt und von den Banken und Maklern fallengelassen, wenn sie auf ehrlichen Einschätzungen bestanden. Die großen Baufirmen und Hypothekengeber, wie Beazer Homes und JP Morgan Chase, haben ganze Parks zwangsvollstreckter Häuser geschaffen, in dem sie Eigenheime für Erstbesitzer bauten, wohlwissend, daß diese unter den geltenden Marktspielregeln keine Chance hatten.

Alle Zeugen von Bundeseinrichtungen wie die Vorstandsmitglieder von Fannie und Freddie, der Wohnungsbaubehörde FHA und des Anlagenversicherungsfonds FDIC sagten dem Ausschuß klipp und klar, was die Refinanzierung und Neubewertung der Wertpapiere auf Hypothekenbasis beträfe: “Vergeßt es - diese Darlehen sind verpackt, versiegelt und weg“.

Jetzt, da der Häuserboom platzt, prognostiziert Douglas Duncan von der Vereinigung der Hypothekenbanken, 2007 werde die Neuausgabe von Hypotheken nur bei 2 Bio.$ liegen - das ist niedriger als das Niveau von 2001 und 50% unter dem Niveau des letzten Jahres. Die Wells-Fargo-Bank, die größte US-Bank für Hypothekendienstleistungen, veröffentlichte gerade ihre neuen Zahlen für Umsätze mit Privatendarlehen, die sie um 100 Mio.$, ca. 7%, nach unten korrigieren mußte. Von den sechs größten Hypothekendienstleistern haben nach Angaben von MortgageDaily.com vom 21. April alle außer JP Morgan - d.h. Wells Fargo, Countrywide, Bank of America, Citigroup, ResCap/GMAC - erhebliche Einbrüche im Volumen des Hypothekengeschäfts vermeldet.

Sollten die Banken, ihre Hedgefonds und andere Finanzinstitutionen jedoch nicht zu Abschreibungen und zu einer Bereinigung der Bücher, die voll von faulen Anlagen sind, gezwungen werden, würde jeder Versuch von Bundesbehörden, mit staatlichen Krediten in die eskalierende Krise der Zwangsvollstreckungen einzugreifen, nur dazu führen, daß Hunderte Milliarden Dollar in einem Loch verschwinden, ohne den Kollaps der Blase aufzuhalten. Wenn aber die Banken und die anderen Spieler auf dem MBS-Markt zu einer Reorganisierung gezwungen würden, könnten die neuen Bundeskredite für den Bau moderner Infrastruktur und neue Wohnungsprogramme benutzt werden.

Der Wirtschaftswissenschaftler und führender Denker der Demokraten Lyndon LaRouche erklärte dazu am 22. April: „Die einzige Lösung ist, die problematischen Hypotheken einzufrieren und die Zwangsvollstreckungen einzustellen. Wir müssen verhindern, daß massenhaft Menschen auf die Straße gesetzt werden. Wenn das, was ich vorschlage, nicht umgesetzt wird, dann werden wir in eine Situation geraten, in der das ganze Finanzsystem durchbrennen wird.“ LaRouche fügte hinzu, selbst Hunderte von Milliarden würden nicht ausreichen, mit dem gesamten Ausmaß des Problems fertigzuwerden.

Paul Gallagher

Aus der Neuen Solidarität Nr. 20/2007